Die Totenwache – Wandlung in die neue Verantwortung – Liebe und Harmonie!

Nach dem Tod ist nicht alles einfach vorbei – es beginnt ein neuer Abschnitt des Daseins. In dieser Zeit zwischen Tod und Begräbnis, der Totenwache, begleitet Meister Reding aus dem Kloster Nigredo die Verstorbenen und ihre Angehörigen mit Gebet, Meditation und stillem Beistand.

Die Totenwache ist eine Zeit der Wandlung. Während der Körper ruht, darf die Seele sich lösen – getragen von den guten Gedanken, Gebeten und Segenswünschen der Zurückgebliebenen. So entsteht eine Brücke aus Liebe, Mitgefühl und Vertrauen, über die der Verstorbene seinen Weg in die neue Verantwortung findet.

Die Totenwache

Viele Zeilen beschreiben den stillen Übergang zwischen den Welten – ein Moment, in dem das Sichtbare sich auflöst und die Seele ihren neuen Weg antritt. Die Totenwache schenkt Raum, um Abschied bewusst zu leben, um Liebe in Stille zu verwandeln und Vertrauen in das Licht jenseits der Dunkelheit zu finden.

Segen und Begleitung

Während der Totenwache spricht Meister Reding persönliche Gebete für die Verstorbene oder den Verstorbenen und gestaltet die Feier gemeinsam mit den Angehörigen. Sie findet meist im engsten Familienkreis statt – schlicht, würdevoll, frei von Dogmen, aber getragen von innerer Sammlung und Gebet.

Worte führen hin zum Verständnis, dass jeder Tod auch ein Ruf ist – hinaus aus der Enge, hin zu einer grösseren Freiheit.

Gebet und Meditation bei der Totenwache

Gebete erinnern daran, dass der Tod kein Verlust ist, sondern eine Verwandlung – vom Irdischen ins Geistige, vom Endlichen ins Ewige. Die Totenwache wird so zu einem Ort des Übergangs, in dem Liebe und Harmonie weiterwirken – stiller als das Leben, aber ebenso lebendig.

WordPress Cookie Plugin von Real Cookie Banner